Schweiz Firmen haben öfter mal was zu feiern

Veranstaltungstechnik Schweiz

Firmen haben öfter mal etwas zu feiern, sei es der Geburtstag vom Chef, oder schlichtweg eine Beförderung. Hin und wieder kommen auch Jubiläen vor und wenn das passiert, dann muss die Feier auch gelingen. 

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Firmenanlass Veranstaltungstechnik Schweiz Josef Meier Emmen

Veranstaltungstechnik Schweiz bei Josef Meier in Emmen

Die Firma Josef Meier AG Emmen, hat zu einem ganz besonderen Firmenanlass eingeladen, zu dem auch die Dienst von MS Spotlight Kriens Luzern Veranstaltungstechni Schweiz in Anspruch genommen wurden. Für Stimmung sorgte DJ Mr. Goodman’s Saturday Night Party. Starke Partymusik und tolle Stimmung war garantiert. MS Spotliegt hat sich um die professionelle Montage der Veranstaltungstechnik gekümmert. So wurde die high-tec Musikanlage im Festzelt montiert, um besten Sound auf die Tanzfläche zaubern zu können. Dieses public Event hat zahlreiche Besucher angelockt und so konnte die Party ihren Lauf nehmen.

Es wurde aber nicht nur Spaß für die Großen geboten. Auch die kleinen Gäste konnten sich auf der grossen Hüpfburg so richtig austoben. Die Party der Firma Meier AG Emmen hat noch lang für Gesprächsstoff gesorgt. Das Feedback war auch lange Zeit danach noch durchweg positiv. Hier hat es sich mal wieder gezeigt – mit professioneller Technik wird ein Event einfach besser.

 

Veranstaltungstechnik für Firmen ?

Oft wird der Veranstaltungstechnik bei Firmenanlässen zu wenig Bedeutung verleiht. Informieren Sie sich vor einem Event und wir zeigen Ihnen Möglichkeiten Ihre Veranstaltung zu verändern. Es gibt sehr viele Ideen die wir umsetzen. Wir nehmen gerne jede Herausforderung an. Ein Telefon oder E Mail würde uns freuen.

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Schweiz 1/4 Final

Schweizer K.O. Runden-Pech

Die Schweiz ist ein kleines Land im Vergleich zu Nationen wie Spanien oder Argentinien, geografisch als auch sportlich gesehen. Umso höher zu bewerten sind daher die sportlichen Erfolge, mit denen die Schweizer momentan auf sich aufmerksam machen.

Hierbei liegen jedoch Freud und Leid nah beieinander; während den beiden Tennis-Assen Roger Federer und Stan Wawrinka der Einzug durch einen jeweiligen Sieg gegen einen spanischen Kontrahenten in das Viertelfinale des prestigeträchtigen Wimbledon-Turniers gelang, scheiterte die „Nati“, wie die Fußballnationalmannschaft der Schweiz liebevoll genannt wird, denkbar unglücklich kurz vor dem Abpfiff der 120-minütigen Verlängerung gegen Leo Messis Argentinier. Die Schweizer spielten mutig nach vorne und verteidigten tapfer, und doch verließen sie nach einer kräftezehrenden Verlängerung kurz vor dem Ende die Kräfte.

Schweiz 1/4 Final ….

Und doch steht die Schweiz im Viertelfinale, vertreten durch Federer und Wawrinka. Jedoch dürfte der neutrale, sportbegeisterte Schweizer auch in diesem Fall etwas enttäuscht sein ob des Los-Pechs. Denn in Wimbledon treffen die beiden Tennisspieler aus der kleinen Schweiz – außerhalb des Turniers auch Doppel-Partner – direkt aufeinander und somit ist schon jetzt klar: es erreicht nur ein Eidgenosse die Halbfinalrunde.
Doch, sollte man sich als Bürger aus der Schweiz eben jene Anfangsworte dieses Artikels zu Herzen nehmen, denn diese Leistung, sowohl der Fußballer, die die große Fußballnation Argentinien an den Rand einer Niederlage zwangen, als auch die der Tennisspieler, ist im Großen und Ganzen ein Aushängeschild für das Land mit seinen 26 Kantonen.
Die Fußballer, so kann man sich sicher sein, wird als das junge Team, das sie jetzt noch ist, in vier Jahren erneut angreifen wollen, dieses Mal mit mehr Erfahrung.
Und beim Tennis? Natürlich kommt nur ein Spieler weiter und möge der Bessere gewinnen. Aber man kann es auch von der anderen Seite sehen, es ist auf JEDEN Fall ein Schweizer in der nächsten Runde – und so lebt die Hoffnung nach einem Schweizer Triumph bei einem großen Sportereignis 2014 weiter. Seriensieger Federer wäre es recht, aber auch Wawrinka würde durch einen Triumph etwas aus dem Schatten des großen Roger Federer treten.

Schweiz Fussball und 51000 Zuschauern

Schwarzer Tag für die Schweiz Nationalelf – Franzosen zu stark für Hitzfelds Mannschaft

Vor rund 51000 Zuschauern im Fussballstadion von Salvador erlebte die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft von Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld eines der schlimmsten Debakel ihrer Geschichte: In der bisher torreichsten Partie dieser Fussball-WM war schon vor der Pause klar, dass die Schweiz das Spiel nicht mehr gewinnen konnte. Das WM-Spiel endete mit einem 5:2 für die französische Nationalmannschaft. Obwohl die schweizerische Elf, gelähmt durch den Doppelschlag der Franzosen in der 17. und 18. Spielminute, gegen Spielende noch aufholte, bangen die Schweizer jetzt um das Achtelfinale. Gewinnt die Schweiz am kommenden Mittwoch (25.06.) das Endspiel der Gruppe E gegen Honduras, bleibt sie trotzdem im Rennen. Wie der Trainer der Nationalelf nach dem Spiel auf einer Pressekonferenz mitteilte, wird es knapp für die Schweiz, da der von Giroud am Auge verletzte Verteidiger Steve von Bergen möglicherweise eine Gehirnerschütterung hat.

Aggressiv kickende Franzosen gegen die Schweiz

Die Franzosen waren mit Spitzenstars wie Karim Benzema eindeutig im Vorteil. Auch wenn die schweizerische Fussballmannschaft nicht schlecht aufgestellt war – gegen soviel Action war schlecht kontern. Dass der Schweizer Verteidiger ausgewechselt werden musste und Giroud dafür noch nicht einmal die gelbe Karte bekam, war offensichtlich zuviel des Schlechten. Zum 1:0 für Frankreich in der 17. Spielminute sorgte eine Ecke von Valbuena, die Giroud fast vom Elfmeterpunkt ins Tor köpfte. Nächster Schock für die Mannschaft der Schweiz: Eine Minute später landete der Ball durch den Franzosen Matuidi erneut im Tor. Die erste wirkliche Reaktion der Schweizer kam nach 25 Minuten, doch leider reichte das Abseitstor von Xhaka nicht aus, das Blatt zu wenden. Nachdem Cabayé dann den Nachschuss von Benaglio aus vier Metern gegen die Latte setzte, gelang den Franzosen mit Valbuena in der 40. Spielminute dann das ersehnte 3:0. Auch eine Maßflanke von Stephan Lichtsteiner konnte Mehmedi nicht mehr zugunsten der schweizerischen Nationalelf entscheiden. In der 67. Spielminute nutzte Benzema eine missglückte Abseitsfalle und einen Patzer von Philippe Senderos zum 4:0. Schon in der 73. Spielminute dann das 5:0 durch Moussa Sissokou.

Schweizer versuchen aufzuholen

Erst in der 81. Minute hatte die schweizerische Mannschaft endlich die Gelegenheit, etwas aufzuholen: Blerim Dzemaili schoss mit einem flach ausgeführten Freistoß aus rund 25 Metern das 1:5. Sechs Minuten später verwandelte Xhaka das Zuspiel von Gökhan Inler in das zweite Tor für die schweizerische Mannschaft. Absolutes Kuriosum: Die Franzosen holten mit einem weiteren Tor zu einem letzten Schlag gegen den Gegner aus, während das Spiel abgepfiffen wurde!

Prognose Schweiz

Prognose für die Schweiz bei der WM 2014

Die Schweiz als Geheimfavorit?

Glaubt man dem PwC World Cup Index, sollte die Schweiz bei der kommenden Fußball WM bis ins Viertelfinale vorrücken. Dass sie eine technisch starke Mannschaft sind, haben die Schweizer unter anderem beim 1:0 Sieg gegen Spanien bei der WM 2010 gezeigt.
Der große Wurf gelang der Schweiz bisher aber noch nicht. Wird es ihr bei der kommenden WM in Brasilien gelingen? Kann Trainerlegende Ottmar Hitzfeld den Schweizern zu einer Sensation verhelfen?

Stützt man sich auf den PwC Index, wird die Stärke einer Fußballnation aus folgenden fünf Kriterien berechnet:
– Form anhand des aktuellen Fifa-Rankings
– bisheriges Abschneiden in Spielen gegen Fifa-Ranking relevante Nationen
– die Anzahl der lizensierten Spieler
– bisherige WM-Teilnahmen
– europäische oder südamerikanische Mannschafft (Heimvorteil)

Anhand dieser Berechnung sollte die Schweiz in der Gruppe E vor Equador, Frankreich und Honduras den Gruppensieg davontragen. Im Achtelfinale würde sie gegen Bosnien-Herzegowina ebenfalls gewinnen und träfe dann im Viertelfinale auf Deutschland. Vorrausgesetzt Deutschland gewinnt ebenfalls, den Berechnungen entsprechend, die Gruppe G und das Viertelfinale gegen Russland.

Da jedoch laut PwC Deutschland deutlich stärker als die Schweiz ist, wäre im Viertelfinale gegen Deutschland Endstation.

Glaubt man dieser Berechnung sollte Brasilien die WM gewinnen, fussballstarke Nationen wie Portugal, England oder Niederlande hingegen werden die Vorrunde nicht überstehen.

Das Schöne am Fussball ist jedoch, dass es immer einen unberechenbaren Ausgang nehmen kann. Es gibt zahlreiche, nicht kalkulierbare, Zufallsfaktoren, welche den Ausgang jedes Spiels ungewiss lassen. Völlig unerheblich wie klar eine Partie rein statistisch betrachtet sei.

Somit bleit abzuwarten ob Ottmar Hitzfeld bei der WM 2014 mit der Schweiz eine ähnliche Sensation schafft, wie es Otto Rehhagel mit Griechenland bei der EM 2004 gelang.